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Cheesecake mit Ziegen-Frischkäse und Feigen

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Banana Bread – Ein Familienrezept

Banana Bread – Ein Familienrezept

Für euch habe ich heute mein liebstes Rezept für Banana Bread. Das leckere Brot gehört vermutlich mit zu DEN Trend-Broten der letzten Jahre. Ist es doch auch einfach so vielfältig in der Zubereitung. Denn ob ihr Walnüsse, Haselnüsse, Schokolade hinzugebt, ist ganz alleine eurem eigenen Geschmack überlassen. Doch auch das Grundrezept selber ist schon, meiner Meinung nach, der absolute Knaller und braucht nicht unbedingt viel Tamtam. Wobei mein Liebling wirklich das Banana Bread mit Walnüssen ist, da ich die Kombination aus Brunch und Klitsch einfach liebe.

Das Rezept dafür habe ich von meiner Mama, eines von ihren großartigen südafrikanischen Familienrezepten. Ich verbinde es vor allem auch mit meinen Tanten in Südafrika. Sie hatten immer ein frisch gebackenes im Haus, wenn wir bei Ihnen zu Besuch waren. Meine Geschwister lieben es ebenfalls und Freunde, die es versucht haben, waren begeistert. Und das Beste: die Zubereitung ist total einfach, das leckere Brot ist im Nu vorbereitet und kann innerhalb von ein paar Minuten in den Ofen geschoben werden.

Es wird sich innerhalb von kurzer Zeit ein Duft bei euch in der Wohnung verbreiten, dem man nicht widerstehen kann.

Banana Bread
Vorbereitungszeit
10 Min.
Arbeitszeit
1 Std. 10 Min.
 
Zutaten
  • 2 reife Bananen
  • 2 Eier
  • 1 3/4 Tassen Mehl
  • 1 1/2 Tassen Zucker
  • 1 Tasse Walnüsse
  • 1/2 Öl
  • 1/4 Tasse + 1EL Buttermilch
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1/2 TL Salz
Anleitungen
  1. Die Bananen mit allen anderen Zutaten in groben Stücken in eine Schüssel geben. Mit dem Handmixer verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
  2. Diese in eine Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für 1 Stunde backen.
Rezept-Anmerkungen

Das Grundrezept kann je nach Geschmack verändert werden. Ich habe es auch schon einmal mit Schokoladen-Stückchen und Mandelstiften zubereitet, da ich keine Walnüsse zuhause hatte. War ebenfalls sehr lecker. Mir schmeckt das Banana Bread am Besten, wenn es innen noch ein klein wenig klitschig ist.

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Der Cruffin – Croissant + Muffin

Der Cruffin – Croissant + Muffin

Ihr Lieben, kurz vor Ostern habe ich noch ein grandioses Rezept für euch. Croissant trifft auf Muffin wobei etwas wunderbares entsteht: der Cruffin.

Beim Scrollen durch meinen Insta-Feed fand ich diese Woche auf dem Account von Jessica von Lecker macht süchtig den Cruffin und dachte mir sofort: Die musst Du für das Osterfrühstück ausprobieren. Und so kam es, dass ich eben heute bereits die kleinen, leckeren Teilchen gebacken habe. Morgen ist nämlich ein Oster-Mittagessen mit der Family geplant.

Angeblich bereits 2013 in Australien von Kate Reid von der Lune Croissanterie in Melbourne erfunden, wurden der Cruffin erst durch das Mr. Holmes Bakehouse in San Francisco so richtig berühmt. Nun gut, dieser Trend ist irgendwie jetzt erst bei mir angekommen. Hahaha. So viel dazu. 

Ich erinnere mich allerdings noch gut an den Cronut-Hype – hier schlüpfte ein Croissant in ein Donut-Gewand – wo Menschen in New York wohl schon morgens um vier Schlange standen, um einen zu ergattern. Verrückt oder? Wie gut, dass man die neueste Fusion-Food-Variation auch selber zu Hause nachbacken und sich diese mehr als sehen lassen kann. Kein frühes Aufstehen oder langes Anstehen, um dann am Ende leer auszugehen. Sondern, wenn ihr mögt, 8 Cruffins nur für euch. Allerdings waren meine Cruffins ratze fatz weg, und das, obwohl es noch frische Brötchen gab. Die waren für die anderen aber nicht von Interesse. 


Sicherlich ist der herkömmliche Croissant-Teig eine Wissenschaft für sich. Mit dem Hefeteig und der besonderen Roll-Technik, lässt sich das blättrige aber doch sehr gut nachbilden. Ich habe die Cruffins übrigens mit einem Nudelholz zubereitet. Noch einfacher und schneller ginge es wohl mit einer Nudelmaschine oder einer Küchenmaschine mit Pasta-Aufsatz. Aber auch ohne wurden die Cruffins perfekt – super knusprig und blättrig! Zum Dahinschmelzen und sowohl mit herzhaftem oder süßem Belag ein Hochgenuss. 

Nahaufnahme Der Cruffin - Croissant + Muffin

Für mich sicherlich auch nicht das letzte Mal, das ich einen wunderbaren Cruffin zum Frühstück hatte, denn er hat auf jeden Fall Suchtpotential.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Eure Caro

Der Cruffin - Croissant + Muffin
Keyword: Croissant, Cruffin, Muffin
Portionen: 8 Portionen
Zutaten
  • 500 Gramm Mehl
  • 80 Gramm Zucker
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 200 ml Wasser
  • 80 Gramm Butter
  • 150 Gramm flüssige Butter zum Bestreichen der Teigschichten
Anleitungen
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Heißluft auf. 

  2. Vermengt das Mehl mit dem Zucker. 

  3. Schmelzt die Butter in dem warmen Wasser und löst die Hefe darin auf.

  4. Gebt die Mischung zu dem Mehl/Zucker und verknetet alles zu einem glatten Teig.

  5. Lasst den Teig ca. 40 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt ruhen (am besten stellt ihr die Schüssel auf eine warme Bettflasche).

  6. Teilt den Teig im Anschluss in 8 Portionen zu je 100 Gramm.

  7. Rollt die Teigportionen dünn aus. Solltet ihr eine Nudelmaschine euer eigen nennen, dann stellt diese zunächst auf die größte Walze ein. Mehlt ihn dann ein und walzt ihn erneut mit einer Stufe weniger durch. Fahrt auf die Art und Weise fort, bis ihr die kleinste Einstellung erreicht habt. Mehlt den Teig dazwischen immer wieder. 

  8. Schmelzt die Butter und bestreicht die erste Teigplatte damit komplett ein. 

  9. Rollt die Teigplatte von der kurzen Seite her auf und rollt die aufgerollte Teigrolle nochmals etwas länglich.

  10. Schneidet die Teigrolle der Länge nach auf und verseilt sie mit der Schnittfläche nach oben ineinander. Rollt sie dann zu Schnecken auf. 

  11. Legt alle Schnecken in eine gefettete Muffinform. 

  12. Lasst die Cruffins noch einmal ca. 15 Minuten abgedeckt in der Muffinform gehen und bestreicht sie entweder mit der restlichen Butter oder einem Eigelb/Milch Gemisch.

  13. Schiebt die Cruffins in den Backofen und backt sie für ca. 35 Minuten bis sie schön goldbraun sind.

Braucht ihr noch mehr Inspirationen fürs Frühstück? Dann sind diese Rezepte vielleicht was für euch:

Pinterest Foto Der Cruffin - Croissant + Muffin


Herbst-Highlight

Herbstliches Apfel-Törtchen mit Karamellsauce und Feigen

Herbstliches Apfel-Törtchen mit Karamellsauce und Feigen

Es ist wahrer Kuchen-Himmel, indem man sich nach dem Backen bzw. Verspeisen dieses leckeren herbstlichen Apfel-Törtchen mit Karamellsauce und Feigen wiederfindet. Ich mochte Feigen lange Zeit so überhaupt nicht. Und das obwohl wir früher oft unsere Schul-Ferien und später Urlaube in Ägypten oder Südafrika verbrachten, in denen ja bekanntlich unglaublich leckere Früchte wachsen.

Mittlerweile kann ich aber die Feigen-Saison nicht mehr verstreichen lassen, ohne mindestens 1 Feige am Tag gegessen zu haben. Egal ob süß im Frühstück, als Akzent im Salat oder in Verbindung mit Ziegenkäse und Honig: Feigen lassen sich einfach wunderbar in eure Mahlzeiten integrieren. Ihr werdet sehen, das ihr von den aromatischen Früchten gar nicht genug bekommen könnt. Auch zu Senf oder Marmelade lassen sie sich ganz wunderbar verarbeiten.

Superfood Feige

Feigen sind übrigens nicht nur honigsüß, saftig, kalorienarm (nur die frischen, die getrockneten sind nichts für die schlanke Linie 🙂 ) und gesund, sondern auch ein echtes Superfood. Sie sind reich an Vitaminen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eise. Außerdem sind sie ausgestattet mit verdauungsfördernden Enzymen und sättigenden Ballaststoffen.

Feigensaison ist im Prinzip das ganze Jahr über, da Feigen importiert werden. Bis in den späten Herbst dauert die Hauptsaison für die besonders aromatischen Feigen aus Griechenland und Frankreich. Beachten solltet ihr aber, dass Feigen sehr empfindliche Früchte sind und nicht zu lange lagern sollten. Beim Einkauf gilt: Die Früchte sollten weich, aber nicht matschig sein. Sie sollte angenehm riechen und auf vorsichtigen Druck leicht nachgeben. Im Kühlschrank könnt ihr sie bis zu 3 Tage lagern. Versucht aber, sie direkt frisch zu verspeisen 😉 Unreife Feigen könnt ihr bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Wichtig: Bei der Lagerung sollten die druckempfindlichen Früchte nebeneinander liegen und sich nicht berühren.

Lieblingskuchen Herbstliches Apfeltoertchen mit Feigen und Karamellsauce Collage

Das Rezept müsst ihr unbedingt mal ausprobieren. Ich habe es auf Anhieb zu einem meiner Lieblingskuchen erkoren. Denn es gelingt der Feige in Kombination mit Apfel und Karamellsauce zu glänzen und geschmacklich nicht unterzugehen. Zudem sind die Böden, durch die Äpfel, wunderbar saftig. Dazu die nicht zu süße weiße Buttercreme. Nomnomnom. Wir läuft beim Schreiben schon wieder das Wasser im Munde zusammen… Hahaha.

Natürlich könnt ihr das Törtchen auch ohne die Feigen-Deko zubereiten. Vor allem in Richtung Winter, wenn es wieder etwas schwieriger wird, Feigen überall zu bekommen. Es tut dem Geschmack keinen Abbruch, da Apfel und Karamellsauce, zusammen mit den karamellisierten Walnüssen, auch eine ganz wunderbare Harmonie ergeben. Und auch die leichte Zimtnote ganz toll zur kalten Jahreszeit passt.

Für mich war das Törtchen in diesem Herbst daher ein absoluter Must-Bake-Cake! In dem Sinne: Viel Spaß beim Nachbacken, ihr Lieben!

Eure Caro <3

 

Herbstliches Apfeltörtchen mit Karamellsauce und Feigen
Keyword: Äpfel, Feigen, Rührkuchen, weiße Schokolade
Portionen: 12 Portionen
Zutaten
Zutaten für die Böden (für drei 18cm Springformen)
  • 6 Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 260 Gramm Butter
  • 1 Vanille-Schote
  • 225 Gramm Zucker
  • 5 Eier
  • 490 Gramm Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 240 ml Buttermilch
  • 1 Packung Marzipan-Rohmasse (200 Gramm)
  • 130 Gramm Puderzucker
Zutaten für die Füllung
  • 125 Gramm Butter
  • 100 Gramm weiße Schokolade
  • 3 EL Creme Fraiche
  • 300 Gramm Puderzucker
Zutaten für die Dekoration
  • ca. 6-8 Feigen
  • 100 Gramm Walnüsse
  • Karamellsoße (z.B. fertige von Bonne Maman)
Anleitungen
  1. Die Springformen einfetten und die Böden mit Backpapier auskleiden. Den Backofen auf 150 Grad vorheizen.

  2. Die Äpfel waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Apfelstücke mit dem Zitronensaft vermischen. Butter, das Mark einer Vanillenschote und den Zucker verrühren. Die Eier dazugeben und alles cremig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Buttermilch zu dem Teig geben. Die Marzipan Rohmasse in den Teig reiben und den Puderzucker dazumischen. Zum Schluß die Äpfel unterheben und den Teig auf die 3 Springformen aufteilen.

  3. Die Springformen entweder zusammen, oder nacheinander in den Ofen geben (für 50 min, danach die Kuchen mit Alufolie bedecken und dann für weitere 15-20 min in den Ofen geben). Der Kuchen muss also ca. 1 1/4 Std. backen.

  4. Die Kuchen abkühlen lassen und nach ca. 10 min aus den Sprinformen nehmen. Komplett auskühlen lassen.

  1. Für die Creme die Schokolade in einem Wasserbad auf dem Herd unterrühren zum Schmelzen bringen. Die Schokolade abkühlen lassen.

  2. Die Butter cremig rühren und die abgekühlte Schokolade dazugeben. Die Creme Fraiche dazugeben. Zum Schluss den Puderzucker untersieben und alles gut vermischen.

Fertigstellung
  1. Einen der 3 Böden auf eine Kuchenplatte legen und mit der Creme bestreichen. Den nächsten Boden darauf legen und abwechselnd mit der Creme bestreichen. Am Ende den letzten Boden darauf geben und das Törtchen mit der weissen Creme rundum leicht bestreichen.

  2. Die Karmellsoße auf das Törtchen geben und die Feigen und die Walnüsse darauf dekorieren. 

  3. Kaltstellen und genießen…

Quelle: Inspiriert von Frau Zuckerstein

Noch mehr Rezepte für eine herbstliche Kaffee-Tafel gefällig? Schaut auch einmal hier auf BakingBlissBerlin vorbei:

 

Herbstliches Apfeltörtchen mit Karamellsauce und Feigen
Herbstliches Apfeltörtchen mit Karamellsauce und Feigen

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